ElringKlinger AG
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Grenzgänger

ElringKlinger ist ein weltweit aufgestelltes Unternehmen: Neben der Zentrale in Dettingen/Erms ist der Konzern mit insgesamt 44 Standorten in 21 Ländern auf vier Kontinenten vertreten. Als Global Player gehört bei ElringKlinger das Arbeiten im internationalen Umfeld längst zum Alltag. Wir stellen fünf Mitarbeiter vor, die bei Auslandseinsätzen nicht nur ihr fachliches Know-how, sondern auch ihre interkulturelle Kompetenz erweitert haben und so ganz nebenbei auch zur Stärkung des ElringKlinger-Netzwerkes beitragen.

»Durch die Vielzahl an neuen Produkten bleibt mein Job stets spannend und abwechslungsreich.«

Olav Hahn Leiter Lieferantenentwicklung/zentrales Qualitätsmanagement

Als Leiter der Lieferantenentwicklung steuert Olav Hahn mit seinem Team zentral von Dettingen aus einen Pool von etwa 800 Lieferanten für Rohstoffe und Zukaufteile. Darunter fällt neben der Potenzialeinschätzung und Auswahl neuer Lieferanten auch die Durchführung von Audits oder Verbesserungsmaßnahmen bei Bestandslieferanten vor Ort. Außerdem erteilt seine Abteilung die Bestellfreigaben in Abstimmung mit dem zentralen Einkauf. Olav Hahns Kernkompetenz liegt im Stahl-Bereich, der bei ElringKlinger das größte Einkaufsvolumen darstellt: Diese führt ihn 2016 zu Lieferantenbesuchen in die USA.

»Mein Job ermöglicht es mir, verschiedene Fachabteilungen bei ihren Projekten zu unterstützen.«

Tim Kraak Referent Intranetentwicklung

Als Referent der Intranetentwicklung trägt Tim Kraak dazu bei, einzelne Werke oder Geschäftsbereiche des ElringKlinger-Konzerns digital zu vernetzen. Er ist für die Entwicklung und Umsetzung von SharePoint®-basierten Lösungen zuständig, um die Zusammenarbeit innerhalb von Teams effizienter zu gestalten. Den Fachbereichen steht er beratend zur Seite und erstellt für sie individuelle Konzepte. Sein aktuelles Projekt führte ihn für zwei Wochen an die chinesischen Standorte in Changchun und Suzhou, wo er sich um den Aufbau des lokalen Intranets und die Schulung von Kollegen kümmerte.

»Jeden Tag mit unterschiedlichen Kulturen zusammenzuarbeiten macht meine Tätigkeit faszinierend und reizvoll.«

Carolin Junk Leiterin Corporate Human Resources

Die Besetzung von Führungspositionen in ausländischen Tochtergesellschaften gehört zu den wichtigsten Aufgaben von Carolin Junk. Bei der Bewerbersuche steht sie in enger Abstimmung mit Personalberatungen im In- und Ausland, den Geschäftsführern sowie den Bereichsleitern. Während der Auswahlgespräche ist sie über Onlinekonferenzen oder direkt vor Ort eingebunden. Zuletzt hat sich Carolin Junk verstärkt um den Personalaufbau der neugegründeten Tochter­gesellschaft in Ungarn gekümmert. Außerdem treibt sie mit ihrem Team die konzernweite Standardisierung der Organisationsstruktur und der Personal­prozesse voran.

»Ich bin stolz darauf, die Marke Elring nachhaltig im chinesischen Ersatzteilmarkt zu positionieren.«

Joe Liu Leiter Ersatzteile China

Joe Liu hat sich zum Ziel gesetzt, die Ersatzteilmarke „Elring“ in China zu etablieren. Als Experte für das Marktumfeld und dessen lokalen Anforderungen legt er gemeinsam mit seinem Team die Strategie für Vertrieb, Marketing und Service dafür fest. Dabei steht er in engem Kontakt mit den Fachabteilungen der Konzernzentrale in Dettingen/Erms. Zu seinen aktuellen Projekten zählt das Er­arbeiten einer Preis- und Distributionsstrategie sowie die Planung und Umsetzung von Logistikprozessen für das Elring-Ersatzteilgeschäft im Land der aufgehenden Sonne.

»Den Austausch mit internationalen Kollegen schätze ich besonders an meiner Arbeit.«

Mateus Vertu Projektingenieur Technischer Service

Der Projektingenieur Mateus Vertu ist in den gesamten Prozess beim Aufbau von neuen Produktionsanlagen eingebunden: von der Installation über die Inbetriebnahme und den Testlauf bis hin zur Serienreife. Die Verhandlungen mit Lieferanten fallen dabei genauso in sein Aufgabengebiet wie der kontinuierliche Austausch mit den Projektmanagern und Werkleitern vor Ort. Derzeit ist er für den Produktionsstart einer neuen Ventilhaube in den Werken Indien, China und Brasilien verantwortlich. Die damit verbundene Reisetätigkeit sieht er nicht als Belastung, sondern Bereicherung seiner Arbeit an.