ElringKlinger AG
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Verantwortung für die Mitarbeiter

Die Wettbewerbsstärke von ElringKlinger basiert auf Know-how, technologischer Kompetenz, Kreativität, Sorgfalt und vor allem auf der Einsatzbereitschaft von derzeit weltweit rund 9.600 (Dez. 2017) hoch motivierten, gut ausgebildeten und engagierten Mitarbeitern. Sie sind es, die innovative Produkte und Produktionsprozesse für eine umweltgerechtere Mobilität entwickeln. Die Zufriedenheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter steht an oberster Stelle. Ausgangsbasis hierfür sind ein attraktives und motivierendes Arbeitsumfeld sowie spannende Aufgabengebiete. 

Um innovative Lösungsansätze zu finden, ist ein ausgewogenes Verhältnis von Berufs- und Privatleben von besonderer Bedeutung. Flexible Arbeitszeitmodelle, Gleitzeitregelungen sowie Arbeitsverhältnisse auf Teilzeitbasis werden in unterschiedlicher Ausprägung an allen ElringKlinger-Standorten genutzt und helfen dabei, berufliche Ziele und persönliche Interessen optimal aufeinander abzustimmen. 

Als führender Technologiekonzern ist ElringKlinger in besonderer Weise auf das Know-how, Engagement und die Erfahrung seiner Mitarbeiter angewiesen. Daher ist die individuelle Förderung der Mitarbeiter, durch fachliche Qualifizierungsmaßnahmen oder auch persönliche Weiterentwicklungsprogramme, von großer Bedeutung. In sogenannten Potenzialträgerprogrammen werden Fach- und Führungskräfte in mehreren gezielt ausgewählten Seminaren auf zukünftige Führungsaufgaben innerhalb des ElringKlinger-Konzerns ausgebildet. Qualifizierten Nachwuchs sichert sich ElringKlinger zudem durch eine nachhaltig hohe Ausbildungsquote von rund 4 %. 

Weitere Personalkennzahlen des ElringKlinger-Konzerns finden Sie unter Daten & Fakten.

Einblicke in die ElringKlinger-Welt

Vielfalt und Chancengleichheit

Für ElringKlinger ist es eine Selbstverständlichkeit, jeden Menschen gleich zu behandeln und seine Individualität zu fördern. Der Konzern sieht die kulturelle Vielfalt als Erfolgsfaktor an. Denn unterschiedliche soziale, kulturelle und sprachliche Hintergründe führen zu unterschiedlichen Denkansätzen und Sichtweisen, von denen ElringKlinger profitieren kann. Wertschätzung, Toleranz und Respekt stehen im täglichen Miteinander immer im Vordergrund.

Mit insgesamt 49 Standorten (Stand: 31. Dezember 2017) ist ElringKlinger in 21 Ländern präsent und kann über sein globales Netzwerk Kunden weltweit bedienen. Die Kenntnisse und Sprachen der über 9.600 Mitarbeiter erleichtern die Kommunikation mit den Kunden und ermöglichen eine zügige Bearbeitung von deren Anliegen. ElringKlinger fördert die internationale Zusammenarbeit aktiv in Form von interkulturellen Schulungsangeboten oder durch die Zusage von längerfristig angesetzten Auslandsaufenthalten einzelner Mitarbeiter bei internationalen Projekten. Außerdem unterstützen die unterschiedlichen Erfahrungen, Perspektiven und Sichtweisen den Konzern dabei, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln.

ElringKlinger fördert eine integrative Kultur, die den Fokus auf die Fähigkeiten und individuellen Talente von Menschen mit Behinderungen legt. Grundsätzlich erfahren schwerbehinderte und gesundheitlich eingeschränkte Mitarbeiter bei ElringKlinger einen besonderen Schutz und eine gezielte Förderung. Um die Belange der betroffenen Mitarbeiter kümmern sich neben dem Betriebsrat im Bedarfsfall auch die Gleichstellungsbeauftragten. 2017 waren insgesamt 188 (173) Menschen mit Behinderung im Konzern beschäftigt.

Ausbildung 4.0

Im September 2017 fiel der Startschuss für das Pilotprojekt Ausbildung 4.0 bei ElringKlinger: Fünf Auszubildende lernen und arbeiten seither mit MLS (Mobile Learning in Smart Factories), einer webbasierten Online-Plattform für mobiles und intelligentes Lernen. Zusammen mit der Nachwuchsstiftung Maschinenbau des VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau) haben die Ausbilder mit den Auszubildenden die Anwendung auf Herz und Nieren getestet, mitgestaltet und hinsichtlich Aufbau und Funktion optimiert.

Mit dem neuen Ausbildungskonzept möchte ElringKlinger seinen Auszubildenden die Fähigkeit vermitteln, auch im späteren Berufsleben die eigenen Kompetenzen selbstständig und flexibel erweitern zu können. Denn lebenslanges Lernen wird im Zeitalter der Industrie 4.0 immer wichtiger.

Inklusiv handeln

ElringKlinger lehnt jegliche Diskriminierung ab und bekennt sich zu gesellschaftlicher Vielfalt und sozialer Verantwortung. Diese Grundsätze lebt der Konzern durch zahlreiche Projekte. Beispielsweise arbeitet er mit der Stiftung BruderhausDiakonie bzw. den angeschlossenen Behinderten-Werkstätten in Dettingen/Erms zusammen, die komplette Arbeitsabläufe für das Ersatzteilgeschäft des Unternehmens durchführen. Auch in Buford, USA übernehmen Menschen mit Behinderung Montage-, Sortier- oder Verpackungsarbeiten, um in das Berufsleben eingegliedert zu werden.

Darüber hinaus bietet ElringKlinger ein Sommerferienprogramm für Kinder von Konzernmitarbeitern an, das gemeinsam mit der BruderhausDiakonie durchgeführt wird. Betreut werden die inklusiven Gruppen von Auszubildenden des Konzerns, die in diesem Rahmen ihr Sozialpraktikum absolvieren. Denn – in Anlehnung an Altbundespräsident Richard von Weizsäcker – für ElringKlinger ist es normal, verschieden zu sein.

Gesund arbeiten

Die Leistungsfähigkeit der ElringKlinger-Mitarbeiter unterstützt der Konzern aktiv. Neben der betrieblichen Gesundheitsförderung und den Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist auch das Thema Arbeitssicherheit enorm wichtig. Hierzu sind sämtliche Richtlinien und Grundsätze in der Arbeitsschutzpolitik verankert, die ausnahmslos für alle Mitarbeiter von ElringKlinger verpflichtend gültig ist.

Neben Betriebssportgruppen außerhalb der Arbeitszeit bilden gesundheitliche Maßnahmen am Arbeitsplatz einen Kern des betrieblichen Gesundheitsmanagements von ElringKlinger. Ein externer Therapeut hat Arbeitsplätze und -prozesse im Hauptwerk analysiert, ergonomische Übungen für die Mitarbeiter erarbeitet und die Implementierung eines dauerhaften Trainingsprogramms begleitet. Gleichzeitig wurden ausgewählte Mitarbeiter als Multiplikatoren geschult, um das Thema nachhaltig im Bewusstsein zu halten und regelmäßiges Training zu gewährleisten.

Führungskräfte fördern

Das Programm „Leadership on the move“ stärkt und fördert Führungskräfte systematisch. In mehreren Bausteinen werden Führungsgrundsätze wie Klarheit und Offenheit, Achtung von Persönlichkeit und Meinung oder Kooperationsbereitschaft und Erfüllung der Verantwortung mit Leben erfüllt. Bereichsübergreifendes Denken wird durch gemeinsame interaktive Projektarbeit unterstützt, die Vernetzung zwischen den Geschäftsbereichen und Abteilungen durch eine breite Zusammensetzung ermöglicht.