 |
Forschung & Entwicklung

Früher aufstehen als andere. Bewährtes immer wieder in Frage stellen. Sich nicht mit erreichten Standards zufrieden geben. Mit dieser Denkweise arbeiten unsere F&E-Teams permanent an neuen Technologien und kreativen Produktlösungen für heutige wie auch für zukünftige Motorengenerationen und sichern so unsere Position als Technologieführer.
Forschung & Entwicklung schwerpunktmäßig in der Muttergesellschaft angesiedelt nimmt bei ElringKlinger einen hohen Stellenwert ein.
Zum 31. Dezember 2007 waren 252 (229) Mitarbeiter im Konzern unmittelbar in der Forschung und Entwicklung tätig. Dies entspricht einem Anteil an der Belegschaft von 7,0 %.
Die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung erhöhte ElringKlinger 2007 gegenüber dem Vorjahr um 3,8 Mio. Euro auf 29,8 (26,0) Mio. Euro.
Welche Entwicklungsmethoden wendet ElringKlinger im Einzelnen an?
Hier ein kurzer Überblick:
 |
|
ElringKlinger arbeitet bei allen Entwicklungsprojekten jeweils mit dem vom Kunden gewünschten 3-D-CAD-System. Für einen schnellen und präzisen Datenaustausch.
|
 |
|
Designfestlegung: Teamwork von der Idee bis zur Serienreife.
|
|
 |
|
Die Finite-Elemente-Methode (FEM) dient der rechnerischen Ermittlung und graphischen Darstellung komplexer Wirkungszusammenhänge im Motor in Abhängigkeit vom jeweiligen Dichtungskonzept. Mit FEM lassen sich die Auslegungsparameter der Dichtung gezielt auf die motorischen Anforderungen abstimmen und dadurch Entwicklungszeiten wesentlich verkürzen.
|
 |
|
Strukturanalyse des Dichtverbands mit FEM.
|
|
 |
|
Eine Funktions- und Lebensdauerprüfung von Bauteilen erfolgt mittels Laborsimulation. Dadurch kann die Anzahl zeit- und kostenintensiver Motortests erheblich reduziert werden.
|
 |
|
Laborsimulation unter Temperatur und Dynamik zur Prüfung der Dauerhaltbarkeit.
|
|
 |
|
Im Rahmen von Motortests werden Bauteile unter härtesten Bedingungen auf Prüfständen erprobt. Zum Beispiel bei Lifetime-Simulationen mit speziellen Thermoschock-Tests.
|
 |
|
Den Extremfall simulieren.
|
|
 |
|
|